Best Specialized Partner 2018 | Wohltätigkeitsorganisationen

Adatum bietet mit der IP Businessmanager-Kommunikationsplattform eine umfassende Telefonielösung. So wird über das IP Businessmanager Charity-Konzept wohltätigen Organisationen, Stiftungen, Vereinen und Verbänden, die sich für Mensch und Tier einsetzen, eine kostenlose Bereitstellung dieser Telefonieumgebung ermöglicht. Das Ziel der IP Businessmanager Charity® ist es, Organisationen bei ihren Kommunikationslösungen zu unterstützen, damit die finanziellen Mittel der Organisation selbst und den damit verbundenen Projekten zugutekommen und nicht für kostenintensive IKT-Mittel ausgegeben werden müssen. Dennoch ist es für diese Organisationen von besonderer Bedeutung, telefonisch gut erreichbar zu sein. Das Telefon stellt ein wichtiges Medium dar, um mit Sponsoren, Mitgliedern, betreuten Gruppen wie auch Förderern in Kontakt zu bleiben. 

Mit der IP Businessmanager Charity-Kommunikationsplattform fallen für die Organisationen praktisch keine Investierungskosten an und die monatlichen Aufwendungen sind außerordentlich gering. Die Kosten werden zudem niedrig gehalten, indem bereits vorhandene Geräte integriert oder Produkte in Absprache mit Lieferanten zu deutlich reduzierten Preisen angeschafft werden. Auf diese Weise konnte Adatum im Jahre 2017 fast 3.600.000 Euro für die angeschlossenen Organisationen einsparen. 

Momentan werden von Adatum jede Woche zwei bis drei Charity-Umgebungen implementiert. Die enorme Anzahl von Projekten machte es notwendig, dass bei Adatum für diese Tätigkeiten zwei Vollzeitkräfte eingesetzt werden müssen. Dabei sehen wir, dass die verschiedenen Wohltätigkeitsorganisationen untereinander in Kontakt stehen und uns weiterempfehlen. Inzwischen unterstützt Adatum eine wachsende Anzahl von bekannten Wohltätigkeitsprojekten von 300 bis 400 Organisationen, wobei wöchentlich noch immer neue hinzukommen. 

Jurybericht: “Eine wunderbare Initiative, um Wohltätigkeitsorganisationen kostenlose Telekommunikationslösungen anzubieten und dabei auch ganz genau zu erkennen, welche Kommunikationstechnologien diese Organisationen benötigen.”